Erlebnisbericht vom Hoteltreffen in Berlin
Danke an Bukkakefan, das Du Dir soviel Mühe gemacht hast diesen langen Bericht über unseren gestrigen Abend zu verfassen. Für mich wirklich interessant zu lesen wie Du und die anderen Leute den Abend empfunden habt. Hier geht es zum Bericht vom Bukkakefan :
Machen Frauen glücklich?
Das wird nur der Beziehungsunerfahrene uneingeschränkt bejahen.
EINE WAHRHEITSGETREUE DOKUMENTATION ÜBER DIE GESICHTSBESAMUNGSDREHARBEITEN MIT KATY-MAUS VOM FREITAG, DEN 24. OKTOBER 2008 IN EINEM BERLINER NOBELHOTEL.
Sie sei auf der Suche nach netten unkomplizierten Leuten, die viel und weit spritzen könnten. Derart offenherzig vertraute Katy-Maus im Spermaforum der virtuellen Öffentlichkeit ihr Begehren Männer zu suchen mit, die sich mit oder ohne Maske unentgeltlich vor der Kamera verwöhnen lassen wollten. Ein unwiderstehliches Angebot, bei dem schon während des Lesens Leben in meinen Hosenstall einzog. Sympathische Mails wurden ausgetauscht. Mir gelang es eine spritzfreudige Herrengruppe zusammenzutrommeln, die es nicht nur in der Lendengegend sondern auch im Kopf hat, sodass einem herzlichen und hirnlichen Vergnügen bald nichts mehr im Wege stand.
Am Montag bekamen wir alle eine freundliche Mail von Katy, in der sie uns zu unserer Entscheidung zum Mitmachen gratulierte, uns ihre Handynummer sowie das als Location ausgesuchte Hotelzimmer mitten in der alten Westberliner City verriet und ganz nonchalant einwarf, dass sie Verkehr mit Gummi durchaus nicht abgeneigt sei, obwohl sie die Session ja eigentlich als reinen Bukkake deklariert hätte. Dankbar las ich ihren zur Vorsicht mahnenden Hinweis, sich eine Maske mitzubringen und die auch aufzusetzen, damit nicht womöglich eines Tages unsere Eltern per Zufall davon erfahren müssten, was für einen abgrundtief versauten Sohn sie da gezeugt hätten. Schließlich werden deutlich belastende Beweise unserer Hotelzimmer-Veranstaltung filmisch für die Ewigkeit festgehalten. Folgsam erstand ich also gleich am nächsten Tag bei Woolworth eine Karnevalsmaske vom Ramschregal. Ich diagnostiziere vor dem heimischen Badezimmerspiegel: mit dieser Maske sehe ich wirklich vollkommen bescheuert aus.
Bei so manchem Pornodreh drängt sich ja mitten im Schauspiel der höchsten Erregung die Frage auf: „Vergnügen oder lästige Pflicht, wenn das Sperma spritzt auf ihr Gesicht?“
Mit weniger schwülstigen und ungereimten Worten gesagt: gehört die sichtbare Ejakulation auf die Bereitwilligkeit signalisierende weibliche Mimik wirklich zu den Vorlieben der Dame oder spielt sie das nur für die Kamera? Immer, wenn sich auch nur ein Hauch des Zwangs in ihre Gesichtszüge mischt, bleibt nach der geballten Abschussfreude ein schales männliches Ego zurück. Wie anders war das am heutigen Abend. Wie glückselig stimmt es doch uns Abspritzenden, da der Genuss doppelseitig auftritt. Katy-Maus nimmt die Schnellspritzer als Kompliment für ihr attraktives Äußeres und ihre phänomenale Mundfertigkeit. Egal ob der Mann etwas länger durchhielt oder frühzeitig sein erstes weißes Pulver verschoss, die Lust auf mehr Sex von Katy stieg mit jedem Abspritzer, sodass wir alle Mann erstaunlich schnell wieder aufrecht vor ihr standen.
Aber ich greife vorweg. Bleibe ich bei der Schilderung in der korrekten Abfolge. Um Punkt 18:15 Uhr traf ich mich mit meinen Bukkake-Kumpels vor dem Hotel. „Du, hier fallen wir auf, da gehen wirklich nur uralte Leute rein“, wurde ich süffisant und launig begrüßt. Wir hatten bereits alle eine SMS erhalten, in der uns Katy mitteilte, dass sie gerade noch im Stau vor Berlin stecke, womit sich der Beginn der Veranstaltung eventuell etwas verzögern könnte. Die Wartezeit nutzen wir, um uns an einer etwas uneinsichtigen Ecke in der Nähe gegenseitig die mitgebrachten Masken vorzuführen, indem wir austesteten, ob wir damit wohl zu erkennen seien. Wir albern beim erzwungenen frühabendlichen Spaziergang, um uns die Wartezeit zu vertreiben, und bekamen dann doch nahezu pünktlich grünes Licht und die Hotelzimmernummer mitgeteilt.
„Man bin ich heute aufgeregt.“ – „Ja, ich bin irgendwie auch nervöser als sonst“, fachsimpeln wir auf dem Hotelflur, während wir zum delegierten Zimmer im Gänsemarsch pilgerten. So ist das oft. Der erste Schritt im Leben hin auf das noch Unbekannte ist immer der Schwerste. Aber wie das in einer gut funktionierenden Gruppe so ist, beruhigte ein Mann die Gemeinschaft, indem er ironisch anmerkte: „Hört mal, wir sind doch Profis. Naja, Halbprofis vielleicht. Also jedenfalls ist es nicht unserer erstes Mal.“ Beim erlösenden, gemeinsamen Lachen löste sich das kleine Angstgefühl in der Magengegend, um der guten Laune wieder Einlass zu gewähren. Und da öffnete sich bereits die Zimmertür. Mit Handschlag und einem ganz süßen Lächeln begrüßte uns Katy-Maus per Handschlag.
Ein wenig Smalltalk zur Auflockerung und die Formalien wurden geklärt – ein Darstellervertrag musste unterschrieben werden, Wasser und Sturmmasken wurden für den feilgeboten, der einen trockenen Hals hatte oder vor Aufregung seine Kopfbedeckung zur Identitätsverschleierung vergaß. Erstaunlicher Weise zogen es drei Männer vor, ihre Visage ins weltweite Netz stellen zu lassen, da sie unmaskiert agierten. Tja und dann ging es freundlich-freundschaftlich auf das Hotelbett, rechts der filmende Ehemann, links die Kondompackungen auf dem Nachttisch griffbereit.
Zehn Mann stark ist unsere Bukkakegruppe. Während sich der erste Genießer bereits nackig gemacht hat, um sich an seinem Stehaufmännchen von Katy verwöhnen zu lassen, inspiziert ein anderer mit deutscher Gründlichkeit ihren vaginalen Eingang und kann sich dabei ein Lächeln einfach nicht verkneifen. Katy wirft hier und da spaßige Kommentare ein, sagt streng an, wenn ihr eine Aktivität partout nicht zusagt, und die erotische Stimmung steigt. Es geht höflich zu. Wer von uns gerade in der zweiten Reihe steht, sieht zu, muntert die steifen Akteure an der Frau durch zustimmende oder anfeuernde Kommentare auf, erwartet wohlwollend ihre Cumshots. Die erste Gesichtsbesamung erweist sich zunächst als gut gezielt, aber seine zweite Fontäne landet fast ein bisschen vergeudet auf Katys kleinen Busen mit den großen Vorhöfen. Ein gutes Spritzziel ist bekanntlich die Stirn, weil das Sperma dann so einen schönen langen Weg durch das ganze Gesicht vor sich hat. Einen Spritzer auf die Stirn weiß Katy im Verlauf des gesamten Abends jedoch leider zu verhindern.
Warm und frisch sollte die männliche Hinterlassenschaft zum Runterschlucken sein und als ich nach einer nur kurzen oralen Hilfestellung Katys mein erstes Tagewerk abfeuere, bin ich über meine Spritzweite selbst überrascht. Die Achtung der Kollegen für die gezeigte Spermabefreiung ist einem sicher, wird durch Kopfnicken, Schulterklopfer oder ein paar lobende Worte goutiert, während man sich pflichtgemäß ins Badezimmer begibt um sich wieder frisch zu machen. Oder um es klarer zu formulieren, nur ein sauberer und gut riechender Mann sollte an den Ort des Geschehens zurückkehren.
Der filmende Partner gehört, obwohl nicht selbst aktiv, voll integriert dazu, plaudert zwischendurch ein wenig mit, neckt ein bisschen seine Freundin vor seiner Kameralinse und so bleibt die Mischung aus erotischer Spannung und gefühlter Entspannung auf konstantem, hohem Niveau erhalten. Das ist sehr angenehm, sehr menschlich und sehr geil.
Es wird viel gelacht. Und was kann es besseres geben, als die Verbindung zwischen Sexualität und Humor. Wenn beim häuslichen Geschlechtsverkehr mitunter schon mal die spröde Ernsthaftigkeit des Vollzugs auf den Gesichtern abzulesen ist, steht hier der Spaß im Vordergrund. Und doch hat Sex zweifellos auch seine seriöse Seite. Wenn ein Bukkake-Mann den Druck des Kommen-Müssens spürt, ist eine gewisse Ernsthaftigkeit unbedingt notwendig, um noch an sein gewünschtes Ziel zu kommen.
„Da warste jetzt selbst überrascht drüber, was?“, „da kommt ja viel, das hört gar nicht mehr auf bei dir“, „den letzten Tropfen von dir will ich auch noch haben“, „stoß mal nicht so doll von hinten, ich beiß ihm sonst vorne noch sein Teil ab“ – so lauteten einige Kommentare von Katy. Alleine nur als aufmerksamer Zuhörer hätte man sich an diesem Abend gut unterhalten gefühlt.
„Wenn ich ehrlich bin: ich bin jetzt ganz schön geschafft. Ich mache das ja sonst nicht mit so vielen Männer.“ Mit diesen herzerfrischend offenen Worten ging der heutige Bukkake mit Gangbang-Anteilen zu Ende. Katy ist eine natürliche, lockere Frau. Keine Spur von Starallüren. Alles kommt uns echt und ungekünstelt vor. Und dennoch wird der Respekt voreinander gewahrt. Man kommt sich nahe, aber man überschreitet nicht die Distanz, die vorgaukelte, uns verbinde mehr als die Lust. Gerade das hat mir sehr gut gefallen.
Mit einem Handschlag, mit einem entleerten Hodensack und mit guter Laune verlassen wir alle Mann das Hotelzimmer. Zuvor erlaubt uns Katy als besonderen Service, ein Erinnerungsfoto mit unserer Handykamera zu schießen. Wehe, die Ehefrau oder Freundin sieht eines Tages dieses Foto von einer attraktiven Frau mit spermaverspritztem, grinsendem Gesicht. Das Handy dokumentiert bekanntlich das Aufnahmedatum dazu. Die Frage: „Schatz, warst du am 24. Oktober 2008 um 20:00 Uhr nicht beim Fitness?“, könnte einen unter Umständen in ziemliche Erklärungsnot bringen.
Auf dem Nachhauseweg fällt mir ein, dass Katy einen ihrer Hunde dem Namen Pawlow verpasste, weil er sich so einfach konditionieren ließ. Ähnlich konditionierte Abspritzer sind wir heute bei Katy gewesen und dafür gebührt ihr unser aufrichtiger Dank.
Für alle unglücklichen Männer, die es vorziehen sich in ihrer Depression zu suhlen oder die die Ablehnung von Menschen generell und der Frauen im Speziellen vertiefen möchten, empfehle ich das Buch Ciorans „Vom Nachteil, geboren zu sein“. Zur Wiederherstellung eines positiven Lebensgefühls, sei allen Männern ein Bukkake mit Katy-Maus empfohlen, der garantiert für die ergiebige Ausschüttung von Glückshormonen sorgt und so ganz nebenbei jede kleinste aufkeimende Misanthropie vertreibt.
Fazit: Frauen generell machen nicht unbedingt glücklich, aber Katy-Maus schon!

Am 25. Oktober 2008 um 16:52 Uhr
Wow was für ein langer aber dennoch kurzweiliger Beitrag. Sehr interessant für mich zu lesen wie Du, Bukkakefan und die anderen Mitstreiter den Abend erlebt habt.
Wieder gingen die Hunde hoch und wir beschlossen entnervt abzureisen. So dünne Wände habe ich jedenfalls noch nie in einem 4 Sterne Hotel erlebt.
Aus meiner Sicht war es auch ein voller Erfolg, ich war überrascht wie zahlreich Ihr alle erschienen seid ( und natürlich gekommen seid, logisch das dieses Wortspiel zu der Gelegenheit mal wieder rausgekramt wird )
Glaube es waren aber auch alle, die vorher zugesagt hatten auch pünktlich da.
Du und die anderen Gäste, alles sympatische offene Leute, alle top gepflegt, gut ausgestattet und mit einer grossen Portion Geilheit angereist. So sollte es sein
Apropos angereist, meine Anreise war etwas nervig, würde ich beim nächsten Mal anders machen. Ich mag es nicht unter Zeitdruck zu kommen, das Gefühl zu haben 10 Leute vor einem Hotel warten lassen zu müssen.
Zum Glück war das Navi viel zu pessimistisch und wir haben es dann doch noch rechtzeitig geschafft, trotz Staus in Feierabendverkehr in Berlin.
Es folgten also geile Stunden, ein schönes Gefühl unter vielen netten und auch recht attraktiven Männern voll im Mittelpunkt zu stehen.
Später beschlossen wir den Abend indem wir die Hunde im Präsidentenpark ausführten und danach noch lecker essen gegangen sind.
Die Nacht selber war nicht so toll, leider. Wir fanden das Hotel nicht ganz so nobel, es war viel zu hellhörig und dadurch war es schwer die Hunde ruhig zu bekommen die natürlich pflichtbewusst Eindringlinge melden wollten wenn sie im Flur etwas gehört hatten. Bis 3 Uhr liessen wir zum kaschieren der Flurgeräusche den Fernseher laufen.
Gegen 4.00 Uhr war ich endlich am eindämmern, als aus einem der Nebenzimmer Lustschreie zu hören waren
Bis auf die Pleite mit der Unterkunft war es aber ein sehr gelungener Trip und schreit förmlich nach einer Wiederholung
Am 11. November 2008 um 22:03 Uhr
Hallo Katy ,
eines der besten Clips die Du gedreht hast ….. , wirklich absolute SPITZEN-WELTKLASSE !!!
Hoffe sehr auf eine Fortsetzung .
BITTE BITTE mach weiter so .
Sehnsüchtiges Bussi ,
Dein treuer Fan und Verehrer
Micha
Am 23. Februar 2009 um 15:27 Uhr
Hallo Katy!
Unser Hoteltreffen in Berlin ist mir noch in toller Erinnerung. Wie ich gestern von einem Kumpel erfuhr, hattet ihr kürzlich eine Wiederholung der Aktion geplant, was du dann aber kurzfristig absagen musstest. Da ich meine Mailadresse geändert habe, konntest du mich ja leider nicht informieren … dabei hätte ich doch so gerne wieder mitgemacht.
Du weißt ja, dass ich gerne organisiere. Für den 7. Oktober plane ich mit einer Gangbangerin in Berlin einen Gesichtsbesamungs-Rekord. Und da Berlin ja die Bukkake-Hauptstadt ist, sollten sich dafür bestimmt genügend Männer einfinden. Werbung ist hier sicher nicht erlaubt, deshalb verkneife ich mir den Link. Nicht verkneifen kann ich mir hingegen die Frage, ob du Lust an einer ähnlichen Aktion hättest oder ob wir zusammen mit der Berliner Herrenrunde wieder mal was auf die Beine stellen wollen?
Bitte melde dich doch per Mail bei mir. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns noch mal die Hände schütteln und du uns eine deiner gekonnten “Handschleudern” im zwischenbeinlichen Bereich applizierst.
Gruß aus Berlin
Der Bukkakefan
Am 9. April 2009 um 11:13 Uhr
mein Kommentar vom 23. Februar ist immer noch nicht freigegeben worden
Am 9. April 2009 um 11:14 Uhr
mein Kommentar / meine Anfrage vom 23. Februar blieb leider unbeantwortet und unveröffentlicht
Hallo Katy!
Unser Hoteltreffen in Berlin ist mir noch in toller Erinnerung. Wie ich gestern von einem Kumpel erfuhr, hattet ihr kürzlich eine Wiederholung der Aktion geplant, was du dann aber kurzfristig absagen musstest. Da ich meine Mailadresse geändert habe, konntest du mich ja leider nicht informieren … dabei hätte ich doch so gerne wieder mitgemacht.
Du weißt ja, dass ich gerne organisiere. Für den 7. Oktober plane ich mit einer Gangbangerin in Berlin einen Gesichtsbesamungs-Rekord. Und da Berlin ja die Bukkake-Hauptstadt ist, sollten sich dafür bestimmt genügend Männer einfinden. Werbung ist hier sicher nicht erlaubt, deshalb verkneife ich mir den Link. Nicht verkneifen kann ich mir hingegen die Frage, ob du Lust an einer ähnlichen Aktion hättest oder ob wir zusammen mit der Berliner Herrenrunde wieder mal was auf die Beine stellen wollen?
Bitte melde dich doch per Mail bei mir. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns noch mal die Hände schütteln und du uns eine deiner gekonnten “Handschleudern” im zwischenbeinlichen Bereich applizierst.
Gruß aus Berlin
Der Bukkakefan
Am 9. April 2009 um 12:51 Uhr
hallo bukkakefan,
sorry da ist etwas mächtig schief gelaufen und durch die vielen mails die ich bekomme hab den blogbeitrag zum freischalten wohl übersehen.
lieben gruss
katy